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Datum: 10.06.2022

Stadt Vlotho freut sich über Fördermittel in Höhe von 57.369,52 Euro

Zusage für Mittel der „Billigkeitsrichtlinie“ im Bereich des kommunalen Klimaschutzes für die Sanierung der Straßenbeleuchtung

Die Corona-Pandemie hat gebietsweise zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen und so zu einem erheblichen Rückgang der Steuereinnahmen insbesondere auf kommunaler Ebene geführt. In nahezu allen Kommunen stehen dadurch bereits geplante und dringend notwendige (Modernisierungs-) Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes auf der Kippe.

Daher wurden für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2022 insgesamt 35 Millionen Euro zur „Kompensation von Schäden in Folge ausgebliebener Investitionen in den Klimaschutz“ durch die Corona-Pandemie bereitgestellt. Die Höhe der finanziellen Mittel für die entsprechenden Empfänger*innen richtet sich nach der Einwohnerzahl und der Gebietsfläche. Die Mittel sind explizit dazu da, den Klimaschutz in Kommunen trotz den Herausforderungen der Corona-Pandemie weiter voranzutreiben und umzusetzen. Dementsprechend präzise sind die durch die sogenannte „Billigkeitsrichtlinie“ vorgegebenen Verwendungszwecke.

Für Vlotho sollen die Mittel in die energetische Modernisierung der Straßenbeleuchtung investiert werden. Nur einen Tag nachdem die Vlothoer Klimaschutzmanagerin Sarah Wagner und André Apel (bei den Vlothoer Wirtschaftsbetrieben für die Straßenbeleuchtung zuständig) den Antrag bei der Bezirksregierung Arnsberg eingereicht haben, erhielten sie die Zusage über die Gewährung der Mittel!

„Mit den rund 57.000 Euro können ca. 130 Beleuchtungspunkte saniert und mit der Digitalisierung der Schaltschränke begonnen werden, sodass online auf Verbräuche oder Ausfälle zugegriffen werden kann. Durch die Sanierungen werden erhebliche Energieeinsparungen erzielt.“, berichtet Sarah Wagner und freut sich auf die Umsetzung der Maßnahmen noch im laufenden Jahr 2022.

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