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Aktuelle Informationen für Vlotho

An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden über aktuelle Informationen und Maßnahmen die Corona-Pandemie betreffend.

Stand: 13. Oktober 2021

Impfungen nur noch bei Haus- und Betriebsärzten - »KoCi« organisiert Impfgeschehen

Kreis Herford. Nach über 170.000 Impfungen, fast 90.000 geimpften Menschen und 234 Tagen ohne Ruhetag hat das Impfzentrum des Kreises Herford – wie alle anderen Impfzentren in NRW – Ende September seine Pforten geschlossen. Auch das Impfmobil - das im Rahmen der Autobahn -Impfaktion an der A2, der Impftour durch alle Städte und Gemeinden und Schulimpfungen für insgesamt über 6.000 Impfungen gesorgt hat – ist nicht mehr aktiv.

Das bedeutet: Die Corona-Impfungen werden seit Oktober ausschließlich durch die Haus- und Betriebsärzte durchgeführt. Das gilt auch für den Fall, dass Bürger*innen ihre Erstimpfung noch im Impfzentrum bekommen haben und nun eine entsprechende Zweitimpfung benötigen. Für den Fall, dass Patient*innen keinen festen Hausarzt haben, hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe eine Liste von Praxen veröffentlicht, die Zweitimpfungen auch für diese Gruppe anbieten. Die ständig aktualisierte Liste finden Interessierte unter www.corona-kvwl.de/zweitimpfung .

Wie geht es jetzt weiter? „Koordinierende Covid-Impfeinheit“ folgt auf das Impfzentrum

Nach der Schließung des Impfzentrums hat im Kreis Herford die sogenannte „Koordinierende Covid-Impfeinheit“ (KoCI) ihre Arbeit aufgenommen. Dieses – beim Kreis Herford neunköpfige - Team ist von jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt in NRW einzurichten und nimmt seine Arbeit zunächst befristet bis zum 30. April 2022 auf.

Die „KoCI“ übernimmt eine beobachtende und eine planerische Rolle. Ersteres meint das Monitoring des regionalen Impfgeschehens - insbesondere im Hinblick auf die Impfangebote in Einrichtungen mit vulnerablen Personengruppen. Gemeint sind zum Beispiel mobile und teilstationäre Angebote für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen entsprechend der STIKO-Empfehlung.

Planerische Schwerpunkte sind Impfbedarfe von Erst- und Zweitimpfungen, die nicht regelhaft durch Arztpraxen gedeckt werden und dann entsprechend der Erlasslage bedient werden müssen. Darüber hinaus schließt es die Erst- und Zweitimpfung schwer erreichbarer Personengruppen (bspw. Wohnungs- und Obdachlose) genauso wie Justizvollzuganstalten, Flüchtlingsunterkünfte und weitere Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung mit ein.

Sollten bestimmte Einrichtungen also keine Ärzte finden, vermittelt die „Koordinierende Covid-Impfeinheit“ (KoCI) des Kreises. Dafür gibt es die sogenannten Regionalleiter. Beim Kreis Herford hat diese Rolle Dr. Patrick Diekmann inne, der zusammen mit seinem Kollegen Dr. Daniel Hense bisheriger ärztlicher Leiter des Impfzentrums war. „Wir vermitteln, beraten und koordinieren zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung und der KoCI und haben somit auch den direkten Kontakt zu den Ärzt*innen“, erläutert Dr. Diekmann. So sorgt der Regionalleiter beispielsweise für Ersatz, sollte z.B. der betreuende Arzt einer Senioreneinrichtung nicht zur Verfügung stehen.

Corona Update Kreis Herford, 07.10.: 31 neue Fälle seit gestern - Inzidenzwert bei 43,1 - Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung: Für wen bleiben Schnelltests kostenfrei?

Situation in den Krankenhäusern

Derzeit werden 4 Patient*innen mit einer COVID-19-Infektion stationär in den Krankenhäusern im Kreisgebiet behandelt. Insgesamt befinden sich derzeit 3 Corona-Patienten mit Wohnsitz im Kreis Herford in stationärer Behandlung, teilweise allerdings in Krankenhäusern außerhalb des Kreisgebietes.

(Anm. Da in den Krankenhäusern des Kreises Herford Patient*innen aus unterschiedlichen Kreisen und Städten der Region behandelt werden, können mitunter die vom Kreis Herford gemeldeten stationären Patientenzahlen von denen der Krankenhäuser abweichen.)

Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung: Für wen bleiben Schnelltests kostenfrei?

Ab kommenden Montag, dem 11. Oktober, werden die Schnelltests bei den offiziellen Teststellen landesweit kostenpflichtig. Generell bedeutet das: Wer für die 3G-Regel eine Testbescheinigung braucht, muss diese bezahlen. Genaue Regelungen dazu hat das Land NRW in der neuen Corona-Test-und-Quarantäneverordnung getroffen.

Es gibt allerdings Personengruppen, die weiterhin Anspruch auf eine kostenlose Testung haben. Dazu zählen etwa Asymptomatische Personen, die sich beispielsweise aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes oder Alters nicht haben impfen lassen können.

Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums haben diese Personengruppen weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Schnelltests:

  • Kinder, die noch unter zwölf Jahre alt sind oder in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf geworden sind.
  • Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren bis zum 31.12.2021
  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation bzw. aus gesundheitlichen Gründen - insbesondere aufgrund einer Schwangerschaft im ersten Trimester - nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können. Diejenigen, für die zum Zeitpunkt der Testung eine medizinische Kontraindikation besteht oder bis zu drei Monate davor bestanden hat, müssen den Test nicht bezahlen.
  • Stillende: Die STIKO hat die Impfung für diese Personengruppe am 10. September empfohlen. Wer also stillt oder vor dem 10. September ein Kind zur Welt gebracht hat, kann das kostenlose Angebot noch wahrnehmen. Es gilt eine Übergangsfrist von drei Monaten.
  • Studierende aus dem Ausland, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind und mit einem in Deutschland nicht anerkannten Impfstoff geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember kostenlos per Schnelltest testen lassen. Welche Impfstoffe in Deutschland zugelassen sind, finden Betroffene auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Institutes (www.pei.de/impfstoffe/covid-19)
  • Probanden, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben.
  • Mit Corona Infizierte sowie deren Kontaktpersonen können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.

Was muss in der Teststelle vorgelegt werden, um sich kostenlos testen zu lassen?

Um das kostenfreie Testangebot weiterhin nutzen zu können, müssen sich die Betroffenen bei der Teststelle ausweisen. Dies geschieht durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises. Zusätzlich müssen sie nachweisen, dass sie zu einer der berechtigten Personengruppen gehören.

Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation bzw. aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden kann, muss ein entsprechendes ärztliches Zeugnis vorlegen. Der Mutterpass gilt dabei als Nachweis einer Schwangerschaft und einer bestehenden Stillzeit.

Studierende, die einen in Deutschland nicht zugelassenen Impfstoff erhalten haben, müssen ihre Studienbescheinigung und den Impfausweis vorzeigen.

Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den für die Studie Verantwortlichen einen entsprechenden Nachweis ausstellen lassen.

Kontaktpersonen können entweder ihre Bescheinigung vom Arzt oder vom Gesundheitsamt vorzeigen oder die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts nutzen. Dort müsste die Statusanzeige auf ein erhöhtes Risiko hinweisen.

Alle anderen Personengruppen müssen für ihren Schnelltest zahlen. Wie teuer der wird, legen die jeweiligen Teststellen selbst fest. Wo im Kreisgebiet getestet wird, finden Interessiere auf der Coronasonderseite des Kreises Herford: https://www.kreis-herford.de/LEBEN/Informationen-rund-um-Corona/.

Zweiter mobiler Impftermin am Weser-Gymnasium Vlotho wiederum sehr gut angenommen

Das zweite Angebot der Mobil-Impfungen in Vlotho wurde am vergangenen Mittwoch, 29. September 2021 wiederum sehr gut angenommen.

Das Team vom Impfzentrum konnte zwischen 8 und 13 Uhr in nur fünf Stunden 82 Impfungen vornehmen. Für diesen relativ kurzen Zeitraum war die Anzahl sehr erfreulich und das Impf-Team hatte gut zu tun.

Vor exakt 3 Wochen am 8. September 2021 wurden beim ersten mobilen Angebot in Vlotho 83 Personen geimpft. Die Tendenz ist somit ungefähr gleichbleibend. Eine erfolgreiche und auch aus Sicht der Stadt Vlotho sehr erfreuliche Aktion, um die bundesweite Impfquote weiter zu steigern.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass ab 1. Oktober 2021 das Impfzentrum des Kreises Herford in Enger geschlossen sein wird und zukünftig Impfungen grundsätzlich über die Arztpraxen zu organisieren sind.

Corona Update Kreis Herford, 30.09.: 24 neue Fälle seit gestern - Inzidenzwert bei 48,7 - Weitere Lockerungen und Änderungen in den Coronaverordnungen

Kreis Herford. Im Kreis Herford sind seit gestern 24 neue Corona-Fälle hinzugekommen. Aktuell sind 323 Personen infiziert. Insgesamt sind kreisweit bislang 13.297 infizierte Personen bekannt. Davon gelten 12.782 Personen als genesen. Der Inzidenzwert liegt bei 48,7.

Die aktuell infizierten Personen verteilen sich auf Bünde (66), Herford (115), Hiddenhausen (14), Löhne (52), Rödinghausen (3), Kirchlengern (19), Spenge (5), Enger (18) und Vlotho (31).

Insgesamt gibt es im Kreis Herford 192 Todesfälle, wobei 170 an Corona und 22 mit Corona gestorben sind.

Situation in den Krankenhäusern

Derzeit werden 7 Patient*innen mit einer COVID-19-Infektion stationär in den Krankenhäusern im Kreisgebiet behandelt. Insgesamt befinden sich derzeit 7 Corona-Patienten mit Wohnsitz im Kreis Herford in stationärer Behandlung, teilweise allerdings in Krankenhäusern außerhalb des Kreisgebietes.

(Anm. Da in den Krankenhäusern des Kreises Herford Patient*innen aus unterschiedlichen Kreisen und Städten der Region behandelt werden, können mitunter die vom Kreis Herford gemeldeten stationären Patientenzahlen von denen der Krankenhäuser abweichen.)

Änderungen und Lockerungen in der Coronaschutzverordnung – Lockerungen

Ab Oktober gibt es einige landesweite Änderungen in der Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO), in der Test- und Quarantäneverordnung und der Verordnung der Teststruktur.

CoronaSchVO

Im Freien gilt an keiner Stelle mehr eine Maskenpflicht, lediglich eine Empfehlung.

Schulkinder gelten in den Herbstferien aufgrund der fehlenden regelmäßigen Schultestungen nicht mehr als getestet im Sinne der Verordnung.

Gastronomiebetriebe können wieder auf voller Kapazität laufen, d.h. ohne die zuvor vorgeschrieben Abstände zwischen den Tischen. In Clubs, Diskotheken, Bordellen und beim gemeinsamen Singen ist – für nicht vollständig immunisierte Personen - neben einem maximal 48-Stunden alten PCR-Test auch ein maximal 6 Stunden alter Schnelltest möglich.

Bei körpernahe Dienstleistungen, die medizinischer oder pflegerischer Natur sind, muss ein 3G-Nachweis nicht erbracht werden. Bei Übernachtungsangeboten und Busreisen müssen nicht vollständig immunisierte Personen am Anfang des Angebots und spätestens alle 4 Tage ein negatives Testergebnis beibringen.

Bei Großveranstaltungen darf die Belegung ab einer absoluten Anzahl von 5000 Besucher*innen nur noch mit 50 % stattfinden. Soweit vom Veranstalter sichergestellt wird, dass außerhalb der Steh- und Sitzplätze bei Veranstaltungen unter freiem Himmel mindestens eine OP-Maske getragen wird, kann auch eine Belegung mit voller Kapazität stattfinden.

Die Regelungen gelten ab dem 01.10.2021 zunächst bis zum 29.10.2021

Coronateststrukturverordnung - CoronaTeststrukturVO

Eine Teststruktur soll auch für die Freitestungen aufrechterhalten werden.

Alle bisherig zugelassenen Teststellen sind automatisch auch für die Durchführung von Selbstzahler-Testungen zugelassen. Alle neuen Teststellen müssen einen Zulassungsantrag bei der unteren Gesundheitsbehörde stellen. Der Preis für die Testung muss per Aushang deutlich kenntlich gemacht werden.

Auch positive Testergebnisse bei den Selbstzahler-Testungen müssen gemeldet werden.

Diese Änderungen gelten ab dem 11.10.2021 und sind an die Bundes-Coronavirus-Testverordnung gebunden.

Corona-Test-und-Quarantäneverordnung – CoronaTestQuarantäneVO

Für folgende asymptomatische Personengruppen sollen die Testungen weiterhin kostenfrei sein:

  • Kinder die das 12. Lebensjahr noch nicht erreicht haben
  • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindiktion nicht geimpft werden können, insb. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel
  • Personen, die das 18 Lebensjahr noch nicht vollendet haben (bis zum 31.12.2021)
  • Personen, die aktuell oder in den letzten 3 Monaten an Impfstudien teilgenommen haben bzw. teilnehmen
  • bei Freitestungen nach einer nachgewiesenen Infektion.

Alle anderen Testungen für asymptomatische Personen sind kostenpflichtig (abgesehen von den Beschäftigtentestungen).

Die Regelungen gelten ab dem 11.10.2021 zunächst bis zum 29.10.2021

Mit Online-Terminbuchung ins Bürgerinnenbüro Vlotho

Derzeit bemühen sich viele Menschen um Termine für Anliegen, die sie wegen der Pandemie aufgeschoben haben. Der dadurch entstehende Rückstau mit langen Wartezeiten auf den Wunschtermin ist ein bundesweites Problem und trifft leider auch die Stadt Vlotho.

Die Verwaltung bittet um Verständnis. Sie ist bemüht, gegenzusteuern, um Wartezeiten künftig wieder auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.

Um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger effektiver bearbeiten zu können, setzt die Stadt Vlotho im Bürgerinnenbüro deshalb seit Sommer auf die Terminvereinbarung online. So soll außerdem auch die telefonische Erreichbarkeit des Bürgerinnenbüros verbessert werden.

Die Stadtverwaltung Vlotho bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger darum: „Wenn immer es möglich ist, die Onlineterminvergabe zu nutzen.“ Diese ist über folgenden Direktlink erreichbar.

Hier kann der Wunschtermin über den Kalender ganz einfach ausgewählt werden. Auch hat man die Möglichkeit, mehrere Anliegen gleichzeitig auszuwählen. Die Programmführung ist sehr einfach.

In diesem Zusammenhang wird auch darum gebeten, erforderliche Stornierungen von Terminen unbedingt und zeitnah vorzunehmen, damit diese Termine wieder neu vergeben werden können.

Einige wenig zeitaufwendige Angelegenheiten, wie die Beantragung und Abholung einiger Dokumente, können ohne vorherige Terminvereinbarung, aber nur in einem speziell dafür vorgesehenen Zeitfenster erledig werden.

Welche Angelegenheiten das sind, ist auf der Homepage der Stadt Vlotho aufgelistet:

Montag 14.30 - 15.30 Uhr
Dienstag 11.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch 10.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag 16.00 - 17.00 Uhr
Freitag 08.30 - 09.30 Uhr

Bitte beachten: Während dieser Zeiten können maximal zehn Tickets ausgegeben werden.

Bei weiteren Fragen rund um die Terminvergabe oder Problemen bei der Terminbuchung, stehen die Mitarbeiter*innen aus dem Bürgerinnenbüro natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite (Telefon 05733 / 924-400). Die Stadt Vlotho bedankt sich für das Verständnis und die gegenseitige Rücksichtnahme.

BürgerInnenBüro Terminvergabe

Durch die Umstellung auf Terminvereinbarung (zunächst telefonisch, mittlerweile auch online möglich) sowie die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln konnten die Öffnungszeiten des BürgerInnenBüros in Vlotho während der gesamten Pandemiezeit eingehalten und das Serviceangebot aufrechterhalten werden.

Die Mitarbeiter*innen waren und sind für die Bürger*innen verlässlich tätig, auch unter schwierigen Bedingungen.

Derzeit bemühen sich viele Menschen um Termine für Anliegen, die sie wegen der Pandemie aufgeschoben haben. Der dadurch entstehende Rückstau mit langen Wartezeiten auf den Wunschtermin ist ein bundesweites Problem und trifft leider auch die Stadt Vlotho.

Die Verwaltung bittet um Verständnis. Sie ist bemüht, gegenzusteuern, um Wartezeiten künftig wieder auf ein akzeptables Maß zu reduzieren. In diesem Zusammenhang wird auch darum gebeten, erforderliche Stornierungen von Terminen unbedingt und zeitnah online oder telefonisch vorzunehmen, damit diese Termine wieder neu vergeben werden können. Wenn immer es möglich ist, sollten Bürger*innen die Onlineterminvergabe auf der Homepage der Stadt Vlotho nutzen, um die telefonische Erreichbarkeit des BürgerInnenBüros zu verbessern.

Einige wenig zeitaufwendige Angelegenheiten können im BürgerInnenBüro ohne vorherige Terminvereinbarung erledigt werden.

Für folgende Anliegen können Sie direkt im Rathaus ein Ticket am Anmeldeterminal im Foyer ziehen:

  • Vorläufigen Personalausweis / vorläufigen Reisepass beantragen
  • Express-Reisepass beantragen
  • Abholung Personalausweis / Reisepass
  • Abholung Duldung / Gestattung
  • Abholung eID-Karte
  • Neusetzen der PIN-Nummer beim Personalausweis
  • Freischaltung der Online-Ausweisfunktion beim Personalausweis
  • Führungszeugnis / Gewerbezentralregisterauszug beantragen
  • Melde- / Haushalts- / Lebensbescheinigung beantragen
  • Meldebestätigung Fußballverein
  • Untersuchungsberechtigungsschein beantragen
  • Auskunft Steueridentifikationsnummer

Das Anliegen bezieht sich immer auf eine Person.

Zu den unten aufgeführten Zeiten werden jeweils 10 Tickets ausgegeben:

Montag: 14.30 - 15.30 Uhr
Dienstag: 11.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 - 11.00 Uhr
Donnerstag: 16.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 08.30 - 09.30 Uhr

Selbstverständlich bleibt es Ihnen aber unbenommen, auch für diese Anliegen vorher einen Termin zu vereinbaren.

Wenn Sie Fragen rund um die Terminvergabe haben, rufen Sie uns bitte an (Tel. 924-400), wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ihr Team vom BürgerInnenBüro

(Weitere Informationen, auch zur Vergabe von Online-Terminen, finden Sie hier.)

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