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Vlotho aktuell

Auf dieser Seite veröffentlichen wir regelmäßig aktuelle Informationen, die das Leben in Vlotho während der Corona-Pandemie betreffen.


(Stand: 30. Juli 2020)

OWL Verkehr GmbH informiert: Sommerferien-Aktion: NRW-weite Gültigkeit aller AbonnementTickets

29.06.2020

Dank an alle Stammkunden

Sommerferien-Aktion
NRW-weite Gültigkeit aller AbonnementTickets in den Sommerferien

In den kommenden NRW-Sommerferien können alle Kunden, die ein Abonnement-Ticket des Aachener Verkehrsverbunds, Verkehrsverbunds Rhein-Sieg, Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr oder im WestfalenTarif abgeschlossen haben, ihr Ticket an den Ferienwochenenden für unbegrenzte Fahrten in allen Nahverkehrsmitteln in ganz NRW nutzen.

Alle Abotickets gelten im Zeitraum vom 27. Juni 2020 bis einschließlich 9. August 2020 an Samstagen und Sonntagen in den Sommerferien in NRW ganztägig und NRW-weit. In diese Sommerferien-Aktion eingeschlossen sind auch die Kunden, die während des Aktionszeitraums ein neues Abonnement abschließen.

Alle Informationen finden Sie unter folgendem Link.

Aussetzung der Elternbeiträge für die Offenen Ganztagsschulen in Vlotho auch im Juni und Juli 2020 

25. Juni 2020

Der Rat der Stadt Vlotho hat in seiner Sitzung am 23. Juni 2020 beschlossen, die Elternbeiträge für die Offenen Ganztagsschulen auch in den Monaten Juni und Juli 2020 auszusetzen.

Bereits gezahlte Elternbeiträge für Juni werden erstattet. Die Eltern werden gebeten im Juli keinen Elternbeitrag zu überweisen.

Keine Langeweile in den Sommerferien

Trotz der derzeitigen Lage bieten das Jugendzentrum in Zusammenarbeit mit der gesamten Kulturfabrik Vlotho auch in diesem Jahr ein zwar reduziertes, aber immer noch sehr reichhaltiges Ferienspielprogramm an.

Ferienspiele 2020
Ferienspiele 2020

Das Planungsteam um Merle Stemmer hat mit knapp vierzig Akteuren im Detail besprochen, wie die Angebote unter den Auflagen der Coronaschutzverordnung durchgeführt werden können. Alle Beteiligten sind sehr glücklich darüber, gemeinsam mit Vereinen, Parteien und weiteren Veranstaltern den Kindern wieder viel Abwechslung in den Ferien anbieten zu können.

Für die unterschiedlichen Interessen der Kinder an Sport, an Tieren, sich künstlerisch oder handwerklich zu betätigen oder auch dem eigenen Forscherdrang zu folgen: Für jeden wird es ein Angebot geben!

Insgesamt 45 Einzelangebote und fast 20 Wochenangebote stehen im diesjährigen Programm der Ferienspiele in Vlotho. Die Plätze bzw. möglichen Teilnehmerzahlen sind situationsbedingt jedoch leider stark begrenzt. Das Planungsteam bittet dafür um Verständnis.

Das gesamte Ferienspielprogramm 2020 können Sie hier downloaden.

Die Anmeldung für einzelne Aktivitäten mit Einverständniserklärung finden Sie unter diesem download.

Rückfragen sowie die Annahme von Anmeldungen sind dienstags bis samstags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr über die Telefonnummer 05733 5795 oder während dieser Zeiten persönlich im Jugendzentrum in der Langen Str. 53 in Vlotho möglich.

Corona-Warn-App veröffentlicht

17.06.2020

Die Bundesregierung hat im Google-Store und im App-Store die Corona-Warn-App veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig. Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom RKI festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren.

Corona-Warn-App
Corona-Warn-App - Ausführliche Informationen

Mit der Nutzung der App tragen Nutzer aktiv zur Eindämmung der Pandemie bei. Je schneller Corona-positiv getestete Personen und ihre Kontaktpersonen informiert werden, desto weniger kann sich das Virus verbreiten. Die App hilft Ihnen also, sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde und Ihr gesamtes Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe müssten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter jeden Fall persönlich verfolgen.

Der Schutz der Privatsphäre wurde nach Angaben der Bundesregierung bei der Entwicklung der Corona-Warn-App sichergestellt. Die App entspricht hohen deutschen Datenschutz-Anforderungen. Um die notwendigen Anforderungen zu gewährleisten, sind sowohl der Bundesbeauftrage für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) als auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von Beginn an in die Entwicklung der Corona-Warn-App eingebunden gewesen.

Nutzer erhalten keine Echtzeitwarnung, wenn Sie sich näher als zwei Meter einer Corona-positiv getesteten Person nähern. Eine Reaktion in Echtzeit darf die Lösung aus Gründen des Datenschutzes nicht ermöglichen. Dadurch würde die Identität einer Corona-positiv getesteten Person festgestellt und entsprechende Schutzrechte verletzt. Das eigene Smartphone hat keine Informationen darüber, wer infiziert ist. Es weiß lediglich, dass es in der Nähe eines anderen Smartphones war, auf dem ein verifiziertes positives Testergebnis hinterlegt wurde. Ob ein positives Testergebnis geteilt wird oder nicht, entscheidet jede Person für sich.

Damit eine Begegnung von der Corona-Warn-App als mögliche Risiko-Begegnung bewertet wird, muss sie epidemiologisch relevant gewesen sein. Das bedeutet, es muss das Risiko einer Ansteckung bestanden haben. Beide werden mit Hilfe verschiedener Messungen berechnet und ein Schwellenwert hinterlegt. Kommt es zu einem Zusammentreffen, werden zwischen den betreffenden Nutzern kurzlebige, Zufallscodes ausgetauscht. Diese Zufallscodes werden für 14 Tage ausschließlich auf den Smartphones der betreffenden Nutzer gespeichert, die sich begegnet sind, und werden mit sogenannten Positivkennungen von Corona-positiv getesteten Personen direkt auf dem Smartphone der Person abgeglichen.

Den Personen, die die App nutzen, wird ihr Risikostatus abhängig von diesen Werten angezeigt. Es gibt drei Statusinformationen. Ein „niedriges Risiko“ liegt vor, wenn die Begegnung nicht über dem Schwellenwert für Begegnungen liegt. Ein „erhöhtes Risiko“ liegt vor, wenn die Begegnung über dem Schwellenwert liegt. Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen. Eine Meldung „erhöhtes Risiko“ ersetzt keine ärztliche Einschätzung.

DIE CORONA-WARN-APP: GEMEINSAM CORONA BEKÄMPFEN

Mit der Corona-Warn-App können alle mithelfen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen. Sie macht das Smartphone zum Warnsystem. Die App informiert uns, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie schützt uns und unsere Mitmenschen. Und unsere Privatsphäre. Denn die App kennt weder unseren Namen noch unseren Standort.

Warum ist die App so wichtig?

Überall im öffentlichen Raum begegnen wir anderen Menschen. Darunter auch Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sein können und das Virus an andere übertragen. Auch ohne, dass sich Symptome bemerkbar machen.

Nach einem positiven Corona-Test geht es für das Gesundheitsamt an die Nachverfolgung der Kontakte. Und die verläuft nicht ohne Lücken. Schließlich können Infizierte unmöglich alle Personen benennen, denen sie im Supermarkt, in der Bahn oder beim Spaziergang begegnet sind. Die Corona-Warn-App kann solche Lücken schließen. Sie erkennt, wenn sich andere Menschen in unserer Nähe aufhalten. Und sie benachrichtigt uns, wenn ihr gemeldet worden ist, dass sich einer dieser Menschen nachweislich infiziert hat. Kurz: Sie ergänzt die analoge Erfassung digital und hilft so, Infektionsketten zu durchbrechen. Sie hilft, die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

Wie funktioniert die App?

Die Corona-Warn-App sollte uns auf allen Wegen begleiten. Wann immer sich Nutzer/-innen begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufallscodes aus. Diese geben Aufschluss darüber, mit welchem Abstand und über welche Dauer eine Begegnung stattgefunden hat. Die App speichert alle Zufallscodes, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage. Laut Robert Koch-Institut umfasst die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung, von einem bis maximal 14 Tagen. Deshalb werden die Daten nach Ablauf von 14 Tagen automatisch gelöscht.

Meldet eine betroffene Person über die App freiwillig ihre Infektion, werden ihre eigenen Zufallscodes allen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung gestellt. Auf deren Smartphones prüft die App, ob unter den Kontakten der letzten 14 Tage der Zufallscode eines Infizierten ist und kritische Kontakte bestanden haben. Wird sie fündig, benachrichtigt sie die Betroffenen und gibt klare Handlungsempfehlungen. Die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar.

Was passiert mit den Daten?

Die App ist auf dem eingeschalteten Smartphone aktiv und soll uns täglich begleiten. Sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Sie kennt weder unseren Namen noch unsere Telefonnummer noch unseren Standort. Dadurch verrät sie niemandem, wer oder wo wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer und bei allen Funktionen gewahrt.

  • Keine Anmeldung: Es braucht weder eine E-Mail-Adresse noch einen Namen.
  • Keine Rückschlüsse auf persönliche Daten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufallscodes aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattgefunden hat. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf konkrete Personen zu. Es erfolgt auch keine Standortbestimmung.
  • Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht. 
  • Keine Einsicht für Dritte: Die Daten der Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, sowie der Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere Nutzer/-innen und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

Corona-Warn-App F.A.Q.

Fragen und Antworten zu der Corona-Warn-App - Unter diesem Link finden Sie eine ausführliche Übersicht.

Anpassung Corona-Schutzverordnung - 15. Juni 2020

Ab heute - Montag, 15. Juni 2020 - treten in Nordrhein-Westfalen weitere Anpassungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Diese betreffen neben Erleichterungen für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel unter anderem Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 100 Zuschauern, die unter Auflagen insbesondere zur Rückverfolgung der Teilnehmer wieder möglich sind.

Auch private Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können mit maximal 50 Teilnehmern unter Auflagen zur Rückverfolgung und Hygiene- und Schutzvorkehrungen wieder stattfinden.

Des Weiteren können Bars sowie Wellnesseinrichtungen und Erlebnisbäder ihren Betrieb unter Auflagen aufnehmen. Erleichterungen gelten auch für den Kontaktsport. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab Montag auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu zehn Personen, im Freien für Gruppen bis zu 30 Personen wieder zulässig. Sportwettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport können unter Auflagen auch in Hallen wieder stattfinden.

Quelle: www.land.nrw.de

Coronavirus aktuell: Rathaus Vlotho weiterhin eingeschränkt geöffnet

10. Juni 2020

Rathaus weiterhin eingeschränkt geöffnet
Rathaus Eingang

Auch wenn es im Kreis Herford und in der Stadt Vlotho zurzeit kaum noch, beziehungsweise gar keine an Corona erkrankten Personen mehr gibt, begleitet uns das Virus weiter. Zum Schutz der Besucher*innen sowie der Beschäftigten vor Infektionen, stehen die Sachbearbeiter*innen aber weiterhin gern nach vorheriger Terminabsprache über die zentrale Telefonnummer der Stadtverwaltung Vlotho 05733  924-0 zur Verfügung.
Durchwahlnummern aller Dienststellen finden Sie auf unseren Internetseiten, über die - wenn gewünscht - Termine vereinbart werden können.

Bürgermeister Rocco Wilken: „Wie die Erfahrungen der vergangenen Wochen gezeigt haben, ist in vielen Angelegenheiten auch eine kontaktlose Bearbeitung über E-Mail, Fax oder telefonisch möglich und für die Bürger*innen vorteilhaft, weil der virtuelle Besuch des Rathauses auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich ist und Anliegen schnell und unbürokratisch erledigt werden können. Terminabsprachen können flexibel erfolgen, dabei werden unnötige Wartezeiten vor allem auch Warteschlangen vermieden. Wenn Sie zu uns ins Rathaus kommen, tragen Sie bitte einen Mund- und Nasenschutz, und lassen Sie sich in die Besucherliste am Empfang eintragen, damit Kontakte - wenn es nötig werden sollte - nachverfolgt werden können."

Kämmerin Livia Hantsche: „Um zum Beispiel Grundbesitzangaben oder andere Abgaben zu zahlen, müssen Sie nicht ins Rathaus kommen. Nutzen Sie bitte den bequemeren bargeldlosen Zahlungsverkehr per Überweisung. Die nötigen Angaben wie Bankverbindung und Kassenzeichen befinden sich auf den städtischen Bescheiden oder Zahlungsaufforderungen. Gern können Sie auch das SEPA-Lastschriftverfahren nutzen. Ein entsprechendes Formular finden Sie unter folgendenm Link. Auf Wunsch senden wir Ihnen dieses auch gerne zu."

Bei Terminen in den Stadtwerken Vlotho GmbH und den Vlothoer Wirtschaftsbetrieben, Weserstr. 9, benutzen Sie bitte die Klingel am Eingang. Es wird empfohlen, konkrete Termine zuvor über die zentralen Telefonnummern der Stadtwerke Vlotho über 05733  9127-0 oder der Vlothoer Wirtschaftsbetriebe über 05733  9131-90 zu vereinbaren.

Die Besucher*innen werden dann an der Eingangstür abgeholt. Auch hier ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Geschäftsführer Bernd Adam: “Sie haben es leichter, wenn Sie auch für Forderungen der Stadtwerke und VWB die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nutzen."

Aussetzung der Elternbeiträge für Kindergärten in der Stadt Vlotho

8. Juni 2020

Im Juni 2020 werden keine Beiträge für Kindergärten erhoben.

Damit soll auch ein Ausgleich für den Monat März 2020 stattfinden. Eltern werden gebeten im Juni keinen Elternbeitrag zu überweisen oder ihren Dauerauftrag im Juni auszusetzen.

Bei den Eltern, die der Stadt Vlotho ein SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug der Kita-Beiträge erteilt haben, erfolgt keine Abbuchung. Bereits gezahlte Elternbeiträge werden erstattet.

Im Juli 2020 wird der Elternbeitrag nur zur Hälfte im Rahmen des SEPA –Lastschriftmandates eingezogen. Es wird gebeten, auch die Daueraufträge entsprechend zu ändern.

Leuchtsignal in Vlotho

3. Juni 2020

Am Freitag, den 5. Juni 2020 werden überall in Ostwestfalen sichtbare Zeichen für die Veranstaltungs- und Kulturszene und den Erhalt von Kunst, Kultur, Theater und Musik gesetzt.

Leuchtsignal in Vlotho
#KULTURERHALTEN - VLOTHO IST DABEI

An diesem Abend wird der Funkturm Minden 2 auf dem Jakobsberg in Porta Westfalica für zwei Stunden mit knapp 200 Scheinwerfern illuminiert. 50 bewegliche Scheinwerfer werden Leuchtsignale in die Region senden. Die beweglichen Scheinwerfer werden sich im Laufe des Abends mehrfach zu einem Leuchtsignal bündeln und in verschiedene Kommunen in Ostwestfalen gesendet. Die Aktion "LEUCHTSIGNAL" wird von den Unternehmen Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik, Porta-Event und der Lichtereignis-Manufaktur umgesetzt.

Und auch Vlotho ist dabei !!!

Ausgelöst durch die Covid-19 Pandemie wird die Situation der Veranstaltungswirtschaft derzeit auf eine harte Probe gestellt, die in dem Ausmaß der derzeitigen Situation einer Untersagung von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020 die Kulturschaffenden und die damit verbundenen Gewerke ins Abseits und vor die Frage einer wirtschaftlichen Kapitulation stellt.

Die zur Unterdrückung einer Ausbreitung des Virus getroffenen Maßnahmen haben in den ersten Wochen einen kompletten Stopp der Wirtschaft zur Folge gehabt und die derzeit vollzogenen Lockerungen des LockDown führen langsam in Phasen und dynamisch zurück zu einer gefühlten Normalität. Diese Normalität muss aber, unter Berücksichtigung von Schutzmaßnahmen, auch für die Kultur- und Kreativszene gelten.

Um an dieser Aktion mitzuwirken, haben sich das Jugendzentrum, das Kulturbüro Vlotho und der Verein Umsonst & Draussen Kultur e.V. zusammengeschlossen und eine kleine "Pop-Up-Kulturkneipe" organisiert.

Am Freitag, den 5. Juni 2020 wird vor der Kulturfabrik ab 20 Uhr gemeinsam auf das ankommende Leuchtsignal gewartet. Wenn der Lichtstrahl an der Kulturfabrik in Vlotho ankommt, wird eine Fassadenprojektion mit dem vom ZDF initiierten Schriftzug „#KULTURERHALTEN“ erleuchten.

Kulturinteressierte können während der Wartezeit auf dem Gelände der Kulturfabrik Vlotho, Lange Str. 53 in Vlotho Getränke kaufen, Musik genießen und sich austauschen. Natürlich unter Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen.

Rückfragen zu dieser Aktion beantwortet gerne die Kulturbeauftragte der Stadt Vlotho, Katharina Vorderbrügge, unter der Telefonnummer 05733  924-166.




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