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Aktuelle Informationen für Vlotho

An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden über aktuelle Informationen und Maßnahmen die Corona-Pandemie betreffend.

Corona-Update Kreis Herford vom 22. Februar 2021

34 neue Fälle – Inzidenzwert liegt bei 57,1 – Neue Mutationsfälle

Kreis Herford. Im Kreis Herford sind seit dem Wochenende 34 neue Corona-Fälle hinzugekommen. 6.851 Personen gelten als genesen. Derzeit gibt es kreisweit 233 aktuell bestätigte Fälle. Insgesamt sind 7.218 bestätigte Infektionen bekannt. Der Inzidenzwert liegt bei 57,1.

Die aktuell infizierten Personen verteilen sich auf Herford (52), Spenge (26), Bünde (42), Löhne (17), Vlotho (9), Enger (37), Rödinghausen (17), Hiddenhausen (6) und Kirchlengern (27).

Im Kreis Herford gibt es insgesamt 134 Todesfälle, wobei 117 an Corona und 17 mit Corona gestorben sind.

Weitere Mutationsfälle im Kreisgebiet

Es gibt seit dem Wochenende 17 weitere bestätigte Mutationsfälle im Kreis Herford, damit steigt die Gesamtzahl der Mutationsfälle auf 43. Die Zahl bezieht sich auf Personen, die ihren Wohnsitz im Kreis Herford haben.

Die 17 neuen Fälle stehen im Zusammenhang mit Infektionen in einer Wohneinrichtung des Wittekindhofes in Enger. Dort wurden am Wochenende 14 Bewohner*innen und drei Mitarbeitende mit nachgewiesener britischer Mutation des Coronavirus bekannt. Alle 24 Bewohner*innen des Hauses befinden sich in der Einrichtung in Quarantäne. Alle Kontaktpersonen wurden kontaktiert.

Situation in den Krankenhäusern im Kreis Herford

Derzeit werden 22 Patient*innen aus dem Kreis Herford mit einer COVID-19-Infektion stationär in den Krankenhäusern im Kreis Herford behandelt. Hiervon werden 6 Patient*innen intensivmedizinisch betreut, 6 davon sind beatmungspflichtig. (Anm. Da in den Krankenhäusern des Kreises Herford Patient*innen aus unterschiedlichen Kreisen und Städten der Region behandelt werden, können mitunter die vom Kreis Herford gemeldeten stationären Patientenzahlen von denen der Krankenhäuser abweichen).

Situationen in den Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe

Derzeit gibt es in 12 Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe bestätigte Fälle. Insgesamt sind 20 Bewohner*innen/Patient*innen und 11 Beschäftigte infiziert. 8 weitere Beschäftigte sind (ohne Infektion) in Quarantäne.

Situation an den Kindertagesstätten im Kreis Herford

In 6 von insgesamt 129 Kitas im Kreisgebiet sind bestätigte Corona-Fälle bekannt. Hierbei handelt es sich um Infektionen bei 7 Kindern und 6 Infektionen beim Kita-Personal.

Die wichtigsten Neuerungen aus der aktuellen Corona-Schutzverordnung und der Corona-Betreuungsverordnung

Bis zunächst zum 07.03.2021 gilt lt. Corona-Schutzverordnung

Kein Mindestabstand bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zu Impfzentren.

Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bei der Benutzung kommunaler/ ehrenamtlicher Fahrdienste/ Friseurdienstleistungen/ bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen.

Hinweis: Bitte beachten: Masken mit Auslassventil sind keine medizinischen Masken.

Erlaubt ist der Präsenzunterricht im Primarbereich, im letzten Ausbildungsjahr und bei nicht-mehrjährigen Ausbildungen im letzten Ausbildungsabschnitt vor der Abschluss- oder der Laufbahnprüfung.

Bei Präsensunterrichtsveranstaltungen sind möglichst große Räumlichkeiten sowie die Möglichkeit von Hybrid- und Wechselunterricht soweit wie möglich zu nutzen.

Der Präsenzunterricht ist außerdem auch erlaubt als Einzelunterricht außerhalb geschlossener Räume/ für Abschlussklassen im zweiten Bildungsweg/ bei Abschlussklassen zur Vorbereitung des Berufsabschlusses/ in schulnahen Bildungsangeboten in Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE)/ musikalischer Einzelunterricht für Kinder bis zum Eintritt in weiterführende Schulen oder als feste Gruppe, wenn dies integraler Bestandteil der Tagesbetreuung ist.

Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht ist erlaubt. Zwischen verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten.

Erlaubt bleibt Sport bei schulischen und berufsbezogenen Prüfungen sowie bei Übungs- und Leistungsnachweisen. Erlaubt ist auch das Training der offiziell gelisteten Sportler*innen der Bundes- und Landeskader in den olympischen, paralympischen, deaflympischen und nicht-olympischen Sportarten an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten, Landesleistungsstützpunkten und an verbandszertifizierten Nachwuchsleistungszentren.

Freizeitstätten für den Trainingsbetrieb nach § 9 Abs. 4 dürfen unter bestimmten Voraussetzung geöffnet bleiben.

Einzelhandelsgeschäfte dürfen auch Gemüsepflanzen und Saatgut verkaufen. Baumärkte dürfen für den Verkauf von Waren nach Abs. 1 Nr. 7 öffnen.

Ab 1. März 2021 dürfen - nach vorheriger Reservierung - Friseurdienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege angeboten werden.

Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien der kommunalen Selbstverwaltung sind erlaubt.

Soweit die 7-Tagesinzidenz dauerhaft und signifikant über 50 liegt, prüfen die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte weitere Maßnahmen im Einvernehmen mit dem MAGS.

Bis zunächst zum 07.03.2021 gilt lt. Corona-Betreuungsverordnung

Soweit Schüler*innen Neuerungen bis zur Klasse 8 aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, kann ersatzweise eine Alltagsmaske getragen werden. Es gilt keine Maskenpflicht innerhalb derselben Bezugsgruppen in anderen Räumen, insbesondere in Schulmensen.

Präsenzunterricht ist erlaubt für die Primarstufe, die Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und der Förderschulen sowie die entsprechenden Semester im Bildungsgang Realschule des Weiterbildungskollegs, die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, des beruflichen Gymnasiums und der Bildungsgänge des Weiterbildungskollegs.

Schlittenfahren und Corona - Was gilt es zu beachten?

Es liegt Schnee, es ist Winter, es herrscht Lockdown. Aber es ist auch der erste richtige Schnee seit Langem – Familien mit Kindern freuen sich auf Spaß im Schnee. Problematisch wird es dann, wenn besonders viele Menschen gleichzeitig diese Idee haben. Denn auch beim Rodeln gilt es, die Corona-Regeln zu beachten. Generell ist Sport und Bewegung an der frischen Luft erlaubt. Das Ordnungsamt bittet aber darum, vielbesuchte Hügel zu meiden. Auch die verschärften Kontaktbeschränkungen sind weiterhin zu beachten. Ein Hausstand mit einer weiteren Person ist erlaubt.

Bereits beim ersten Schneefall im Januar war der Ansturm von Rodlern und Spaziergängern auf Vlothos Bergen und Hügeln groß - zum Leidwesen mancher Anwohne*innen und Landwirt*innen, weil auch Zufahrten zugeparkt sowie geschützte Pflanzen zertreten, Zäune sowie Aussaaten beschädigt wurden.

Das Ordnungsamt weist daher deutlich daraufhin, dass das Schlittenfahren auf fremden Grundstücken ohne Erlaubnis sowie in Naturschutzgebieten untersagt ist.

Angesichts der weiterhin anhaltenden winterlichen Verhältnisse wird das Ordnungsamt gemeinsam mit der Polizei kontrollieren, ob die Kontaktbeschränkungen der Coronaschutzverordnung eingehalten und keine Zufahrten zugeparkt werden. Verstöße können mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden. Dazu muss es aber nicht kommen, wenn sich alle an die Regeln halten.

Ordnungsamt kündigt Kontrollen an

Neben den bislang weiterhin gültigen Regelungen ist die gravierendste Änderung der gültigen Coronaschutzverordnung die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (sog. OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 sowie FFP2).

Sie gilt in allen Geschäften die geöffnet haben dürfen und ebenso auf Wochenmärkten sowie in Tankstellen, Banken, Poststellen und Arztpraxen. In öffentlichen Verkehrsmitteln einschließlich Bahnhöfen und Haltestellen besteht diese Pflicht ebenfalls. Während Gottesdiensten und anderen Versammlungen zur Religionsausübung muss - auch am Sitzplatz - eine medizinische Maske getragen werden.

Das Ordnungsamt der Stadt Vlotho wird in den nächsten Wochen kontrollieren, ob die Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingehalten wird. Bei Verstößen drohen empfindliche Geldbußen.

Ordnungsamtsleiterin Martina Lübkemann: "Indem Sie sich an die geltenden Vorgaben zum Tragen einer medizinischen Maske halten, können Sie aktiv dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern und sich selbst bestmöglich schützen."

Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter www.land.nrw/corona.

Das Ordnungsamt der Stadt Vlotho beantwortet Ihnen aber auch gerne Ihre Fragen unter den Telefonnummern 05733 924 – 124, - 127 und -126.

Was sind „medizinische Masken“ und wie erkennt man sie?

Als medizinische Masken gelten OP-Masken, FFP2/FFP3-Masken (ohne Ventil) und vergleichbare Masken, wie Corona-Pandemie-Atemschutz-Masken (CPA-Masken, z.B. KN95/N95). Eine OP-Maske kennt man vom Arzt- oder Krankenhausbesuch. Sie besteht aus Kunststoffen, ist rechteckig mit Faltenwurf und meist grün oder blau. Mit einer Zulassung nach DIN EN 14683 gilt die OP-Maske als medizinische Gesichtsmaske und ist damit zulässig. Eine FFP2-Maske (hergestellt nach DIN EN 149) besteht meistens aus mehrlagigem weißen Vlies und wird schnabelförmig aufgesetzt.

OP-Masken und FFP2-Masken haben als Medizinprodukte bzw. als persönliche Schutzausrüstung ein spezielles gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren durchlaufen, bevor sie in Europa auf den Markt gebracht werden dürfen. Sie alle haben daher eine Angabe des Herstellers, eine eindeutige Kennzeichnung des Modells sowie eine CE-Kennzeichnung aufgedruckt, womit der Hersteller die Einhaltung dieser europäischen Sicherheitsvorschriften erklärt. Bei den OP-Masken sind die Angaben auf der Verpackung und nicht auf der Maske selbst zu finden. Auch andersfarbige Masken (z.B. schwarz oder rosa) dürfen, wenn sie diese Merkmale erfüllen, weiterhin getragen werden.

Aktuelle Informationen der Stadtbücherei Vlotho

Die Stadtbücherei bleibt aufgrund der geltenden Corona-Regeln und den beschlossenen Beschränkungen weiterhin geschlossen.

Ab 2. Februar 2021 ist eine kontaktlose Ausleihe und Rückgabe der Medien nach vorheriger Terminabsprache möglich.

Da ein Aufenthalt in der Stadtbücherei momentan nicht möglich ist, stellt die Stadtbücherei Vlotho ihren Leserinnen und Lesern ein Medienpaket von maximal 10 Titeln nach individuellen Wünschen aus dem Büchereibestand zur Abholung im Vorraum der Stadtbücherei zu einem vereinbarten Termin zusammen.

Wünsche und Fragen werden gerne telefonisch unter 05733 95123 oder per E-Mail unter bücherei@vlotho.de am 28. Januar 2021 von 15.00 – 18.00 Uhr und am 29. Januar 2021 von 9.00 – 12.00 Uhr und ab 2. Februar 2021 zu den neuen Öffnungszeiten entgegen genommen. Da es keinen Online-Katalog gibt und es nicht ersichtlich ist, welche Medien verfügbar bzw. entliehen sind, wird gerne nach persönlichen Wünschen recherchiert.

Und so geht es weiter:

  • Bei der Medienbestellung wird ein Abholtermin genannt.
  • Bei Abholung bitte pünktlich sein und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Sollte der Termin nicht wahrgenommen werden können, wird um Rückmeldung gebeten, um ihn anderweitig vergeben zu können.
  • Medien, die nicht abgeholt wurden, werden wieder in den Büchereibestand einsortiert.

Zurückgegebene Medien kommen weiterhin mindestens 48 Stunden in Quarantäne und sind nicht wieder sofort zur Ausleihe verfügbar.

Die neuen Öffnungszeiten der Stadtbücherei Vlotho ab 2021 sind:

Dienstag: 10 Uhr bis 13 Uhr
  15 Uhr bis 18 Uhr
Mittwoch: 12 Uhr bis 15 Uhr
Donnerstag: 16 Uhr bis 19 Uhr
Freitag: 09 Uhr bis 12 Uhr
   
1. Samstag im Monat:  10 Uhr bis 13 Uhr

In diesen Zeiten werden auch die Abholtermine vergeben.

Das Büchereiteam freut sich, allen Leserinnen und Lesern diesen kleinen Service anbieten zu können. „Machen Sie regen Gebrauch davon“, so das Bücherei-Team.

Corona-Maßnahmen: Worauf sich Bund und Länder verständigt haben

Die Vorschläge des Bundes umfassen 15 Punkte: Was die Kanzlerin bei ihrer Videokonferenz mit den Länderchefs an diesem Dienstag beschlossen hat.

Wegen der hohen Corona-Infektionszahlen wird in Deutschland der Lockdown bis Mitte Februar verlängert. Auf zehn Seiten werden 15 Punkte aufgelistet. Unter anderem sollen Schulen und Kitas geschlossen bleiben, das Tragen von medizinischen Masken im öffentlichem Nah- und Fernverkehr wird zur Pflicht.

Lesen Sie hier den Beschluss im Wortlaut:

Veranstaltungen in Vlotho bis Mitte April abgesagt

Mitteilung von Bürgermeister Rocco Wilken:
Veranstaltungen in Vlotho bis zum 15. April 2021 abgesagt

Sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuelle Corona-Situation ist für uns alle eine Belastungsprobe.

Die Verwaltung ist im Krisenmodus und durch die Bewältigung der damit verbunden Aufgaben stark gefordert. Wir kommen hinter der Vielzahl der fast täglichen Änderungen von Verordnungen und Verfügung kaum hinterher, geschweige denn, dass sich eine Routine einstellt. Viele Mitarbeiter*innen sind seit Wochen unablässig mit der Umsetzung des Ortsrechts, der Nachhaltung, Nachverfolgung und Überprüfung der Regelungen beschäftigt.

Für die Bürger*innen gehen die Beschränkungen und Regelung mit großen Entbehrungen einher, die zum Teil mit existentiellen Sorgen und Ängsten verbunden sind.

Trotz der Vielzahl an Maßnahmen hat sich an den hohen Infektionszahlen seit dem zweiten Lockdown am 02.11.2020 nichts an der dramatischen Lage geändert. Wir beobachten jeden Tag die Inzidenzwerte mit der Hoffnung, dass diese nicht über 200 steigen und wir keine schärferen Maßnahmen ergreifen müssen. 

Mit der hohen Verantwortung, eine Vorbildfunktion gegenüber unseren Bürger*innen einzunehmen, der enormen Arbeitsbelastung der Verwaltungsmitarbeiter*innen durch die Krisenbewältigung, aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit und der daraus gewonnen Erkenntnisse, haben wir uns entschlossen, keine analogen Veranstaltungen in öffentlichen Gebäuden der Stadt Vlotho, auf städtischen Wegen und Plätzen bis zum 15.04.2021 zu genehmigen und durchführen zu lassen. 

Dieser Entscheidung ist eine Abwägung mit den betroffenen Fachdiensten vorausgegangen.

Aus unserer Sicht ist das Ausrufen möglicher Veranstaltungen bis dahin ein völlig falsches Signal für die Bürger*innen und bringt uns in eine Rechtfertigungslage gegenüber den Menschen, die sich mit hoher Verantwortung, Disziplin und Solidarität der Krisenbewältigung stellen. 

Wir gehen davon aus, dass Sie als Veranstalter aufgrund der Erkenntnisse des vergangenen Jahres keine rechtsverbindlichen Verträge eingegangen sind und hoffen auf Ihr Verständnis.

Märkte, wie der Wochenmarkt dürfen stattfinden. Der Abendmarkt muss weiterhin aussetzen. Möglich wäre es, laut Vlotho Marketing, einen Abendmarkt nur mit Verkaufsständen, ohne Essen und Trinken und ohne Unterhaltung stattfinden zu lassen.

Der Brückenmarkt fällt in diesem Jahr aus. Die erforderlichen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen wären hier selbst bei einer Lockerung der aktuellen Vorschriften kaum kontrollier- und umsetzbar.

Unser Kulturbüro wird kurzfristig ein kleines Programm vorstellen, es sind einzelne digitale Veranstaltungen geplant. "Wenn die Temperaturen es Mitte April zulassen", so plant die Kulturbeauftragte Katharina Vorderbrügge, "werden wir wieder einiges im Freien anbieten."

Aussetzung der Beiträge für Kita und OGS im Januar 2021

Die aktuellen Maßnahmen, die zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden, betreffen auch die Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten und der OGS.

Daher werden in Vlotho keine Kita- und OGS-Beiträge für den Monat Januar erhoben. Diese Entscheidung trafen heute Bürgermeister Rocco Wilken und die Fraktionsmitglieder in einem Dringlichkeitsbeschluss.
Bereits gezahlte Beiträge für diesen Monat werden erstattet.

Rathaus bleibt weiter geschlossen

Das aktuelle Infektionsgeschehen lässt es weiterhin nicht zu, das Vlothoer Rathaus für den Besucher*innenverkehr zu öffnen.

Die Mitarbeiter*innen sind aber nach wie vor über die zentrale Telefonnummer der Stadtverwaltung Vlotho 05733 924-0 erreichbar. Durchwahlnummern und Emailadressen aller Bediensteten sind auf der Homepage unter www.vlotho.de zu ersehen.

Bürgermeister Rocco Wilken: "In dringenden Angelegenheiten oder wenn eine persönliche Vorsprache erforderlich ist, können Sie auch über info@vlotho.de einen Termin vereinbaren. Geben Sie bitte Ihr Anliegen, Ihren Wunschtermin und Ihre Telefonnummer an – wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.“

Viele Anliegen können Sie auch leicht und unbürokratisch telefonisch, per Mail oder Fax erledigen. Alle Mitarbeiter*innen helfen Ihnen gern und flexibel bei Ihren Anliegen.

Bleiben Sie gesund!

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