Stadt Vlotho

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Geschichte der Stadt Vlotho Zeittafel:Logobögen


  
Verschiedene Funde auf dem heutigen Vlothoer Stadtgebiet lassen darauf schließen, dass bereits seit ca. 4000 Jahren unserer Zeitrechnung Menschen in und um Vlotho gesiedelt haben.
  
um 1185 Erste urkundliche Erwähnung Vlothos

bis 1248 Zugehörigkeit zu den Grafschaften Ravensberg und Tecklenburg

1248 Vlotho fällt durch Erbfall an den Grafen Heinrich von Oldenburg, der bis zu seinem Tod im Jahr 1270 versucht den Ort auszubauen. Während seiner Herrschaft wurde die Burg Vlotho auf dem Amthausberg gebaut. Vlotho erhält das Stadtrecht. Die im Tal gelegene alte Burg Schune wird als Kloster Segenstal im Jahr

1258 an den Zisterzienser-Orden übertragen (Nonnenkloster)

1288 Das Kloster Segenstal wird an den Standort der heutigen Kirche St. Stephan verlegt.

ab 1270 wechselnde Zugehörigkeit Vlothos zu den Herren vom Berge und den Grafen von Ravensberg. stadt und Burg werden mehrfach verpfändet.

1368 In der Mindener Fehde werden Stadt und Burg Vlotho verwüstet. Vlotho verliert das Stadtrecht.

1430 Das Kloster wird Mönchkloster und Loccum zugeordnet. Um 1560 wird das Kloster aufgelöst.

1556 Vlotho wird im Ravensberger Urbar als Flecken genannt und mit seinen 46 abgabepflichtigen Hausbesitzern dokumentiert.

1614 Die Grafschaft Ravensberg mitsamt der Stadt Vlotho gehen in den Besitz Brandenburgs über.

Im 1618 beginnenden 30jährigen Krieg erlebt Vlotho wechselnde Besatzungen.

1647 wird die Zugehörigkeit zu Brandenburg endgültig bestätigt. An das Ende des Krieges erinnert noch heute die aus dem Jahr 1650 stammende Inschrift am ehemaligen Pfarrhaus:
 „Für Krieg, Raub, Hunger, Angst, vergiftete Luft, für Brand, dies biten wir o Got, bewahr stets unser Vaterland.“  

1667 erfolgt die Gründung der Vlothoer Schiffergilde. Nachdem sich schon während des 30jährigen Krieges zahlreiche Schiffer in Vlotho niederließen, wurde Vlotho in der Folge zu einem bedeutenden Standort der Weserschiffahrt. In der St. Stephan Kirche erinnern noch heute einige Gegenstände an die Bedeutung und Blütezeit der Vlothoer Weserschiffer. Erst mit dem Bau der Eisenbahnen verlieren Weserschiffahrt und Weserhafen ihre große wirtschaftliche Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und das Leben und Arbeiten ihrer Bewohner.

1709 Abbruch der Burg

1719 Vlotho erhält erneut das Stadtrecht.

1807 Während der napoleonischen Zeit gehört Vlotho zum Königreich Westfalen.

1815 erneute Zugehörigkeit zu Preußen und noch einmal wirtschaftlicher Aufschwung aufgrund der Lage an der Weser. Zuckerfabrik, (Öl)mühlen und reger Speditionshandel und –verkehr prägen das Wirtschaftsleben der Stadt. Dazu kommt jetzt auch die aufblühende Tabak-/Zigarrenindustrie.

1875 Wesentlich befördert durch das Engagement Vlothoer Kaufleute gelingt erst in diesem Jahr der langersehnte Anschluss an das Eisenbahnnetz mit der Fertigstellung der Linie Löhne-Vienenburg (-Hildesheim). Dass der Hafen keinen Bahnanschluss erhält, dokumentiert nicht nur die Konkurrenz der beiden Verkehrsträger, sondern auch die gesunkene Bedeutung der Weserschiffahrt, obwohl auch auf der Weser inzwischen die Dampfschiffahrt begonnen hat. Trotz der sich entwickelnden Zigarrenindustrie ist der wirtschaftliche Niedergang Vlothos nicht aufzuhalten. Der ehemalige durch die Weser begründete Standortvorteil verliert seine Bedeutung, zumal der Stadt auch durch die enge Tallage  räumliche Entwicklungsmöglichkeiten fehlen.

Kleinbahn um 19061903 Fertigstellung der Kleinbahn von Vlotho über Bad Salzuflen nach Herford mit Hafenanschluss.

1904 Inbetriebnahme eines städtischen Gaswerks, nachdem die 1866 errichtete private Gasanstalt den Anforderungen nicht mehr genügte.

1928 Bau einer Brücke über die Weser. Im gleichen Jahr erfolgt die Inbetriebnahme des städtischen Wasserwerks.

1938 Zerstörung der Synagoge am 10. November 1938. Die in Vlotho lebenden jüdischen Bürger werden, sofern ihnen die Auswanderung nicht geglückt ist bis 1942 deportiert und ermordet. Der zur Auflösung und Bebauung vorgesehene Friedhof der Synagogengemeinde Vlotho übersteht die Zeit des Nationalsozialismus und erinnert heute an die jüdischen Bürger Vlothos.

1946 Gründung des Jugendhofes auf dem Amthausberg.

1951 Wiederaufbau der 1945 von deutschen Truppen gesprengten Weserbrücke wird. In diesem Jahr wird auch eine Denkschrift an den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen übergeben, die auf die drängenden wirtschaftlichen Probleme der Stadt hinweist.

1954 Gründung einer weiteren Bildungseinrichtung: Gesamteuropäisches Studienwerk

1955 Wiederinbetriebnahme des neu ausgebauten Weserhafens

1962 Einstellung der Herforder Kleinbahn und in der Folge Abbruch der Bahnanlagen.

1969 Eingemeindung der bis dahin selbstständigen Gemeinden Exter und Valdorf im Rahmen der kommunalen Gebietsreform.

1973 erfolgt die Eingemeindung der jenseits der Weser und bis dahin zum Kreis Minden gehörenden Gemeinde Uffeln, nachdem Bestrebungen zur Eingemeindung Uffelns in den 20er Jahren und unmittelbar nach Kriegsende fehlgeschlagen waren.

1981 Im Rahmen der in den 60er Jahren begonnenen Stadtsanierung wurde die alte Weserbrücke abgebrochen und die neue Weserbrücke samt neuer Verkehrsführung durch die Stadt (L778) in diesem Jahr in Betrieb genommen.


Burgmodell - angefertigt Ende 1930Burg Vlotho

Die Höhenburg Vlotho wurde um 1250 von Heinrich von Oldenburg auf dem Deesberg, heute Amtshausberg, errichtet. Sie diente der Kontrolle der Weser sowie der in Vlotho zusammenlaufenden Handelswege und ersetzte die den Zisterzienserinnen überlassene Wasserburg Schune im Wesertal. 1368 ist sie von Mindener Truppen während einer Fehde zerstört, aber anschließend wieder aufgebaut worden.

Bis 1567 war die Burg Sitz der Drosten und der Amtsverwaltung. 1709 wurde die Burg zum Abbruch freigegeben. Teile der Burg wurden vom Gut Deesberg als Scheunen und bis 1868 vom Amt Vlotho als Gefängnis genutzt.

Ab 1884 begann mit der Errichtung einer Gastwirtschaft die touristische Erschließung des Burggeländes. Der Bau des Bismarckturmes erfolgte 1903. Von 1936 bis 39 wurden die Ruinen freigelegt und zum Teil wieder aufgemauert. Im Zuge der Ausgrabungsarbeiten wurde der Bismarckturm abgerissen. 1999 begannen die Erneuerungsarbeiten im Rahmen der „Regionale Heilgarten“.


Hafen um 1850Weserhafen

Seit 1193 wurde in Vlotho ein Weserzoll erhoben, der die Schiffer zum Anlaufen des Vlothoer Anlegeplatzes zwang. Trotz der ungünstigen topografischen Lage mit schmalem Uferstreifen und steilen Zufahrtsstraßen entwickelte sich Vlotho wegen seiner verkehrsgeographisch günstigen Lage seit dem 16. Jahrhundert zu einem bedeutenden Hafen.

1637 gab es in Vlotho mindestens 22 Schiffsbesitzer; 1665 waren es bereits 48 Schiffseigner, die sich „wie die Mündener Schiffer bereits 1592“ zu einer Gilde zusammenschlossen, um durch gemeinsames Vorgehen die eigene Position zu stärken und die Schifferfamilien sozial abzusichern. Bei der Bergfahrt wurden die Schiffe getreidelt, d.h. von 50 bis zu 150 Männer bzw. Pferden gezogen. Für die Strecke von Bremen nach Münden benötigte man rund 30 Tage. Das Aufkommen der Dampfschiffe seit 1844 machte das Schiffsziehen allmählich überflüssig.

Mit der Eisenbahn, die 1875 auch Vlotho erreichte, setzte der Niedergang des Hafens ein, auch wenn dieser nach dem Anschluss an die Herforder Kleinbahn im Jahre 1903 noch einen kurzen Aufschwung erlebte. Bevor der Hafenbetrieb ganz eingestellt wurde, bezog die lippische Möbelindustrie in den 60er und 70er Jahren noch größere Mengen Tropenhölzer über Vlotho.


Villa Schöning und Bahnhof Ende der 60ziger JahreZigarrenfabrik und Villa Schöning

Das Gebäude wurde 1862 als Zigarrenfabrik von Hoening und Schöning errichtet. Am 28.02.1929 ist es fast vollständig durch einen Brand zerstört und im selben Jahr durch Friedrich Schöning neu gebaut worden. Hoening & Schöning begannen die Zigarrenproduktion in Vlotho 1847. Die Gründung der Zigarrenfirmen Busse und Hildebrandt sowie Güse erfolgte bereits 1830 bzw. 1843.

Nachdem schon im 18. Jh. im kleinen Rahmen der erste Tabak in Vlotho verarbeitet wurde, begann nun der rasante Ausbau der Vlothoer Zigarrenfabrikation, zum großen Teil in Heimarbeit betrieben. Die Tabakpflanze erreichte aus Amerika kommend über Bremen den Vlothoer Weserhafen. Wurde am Anfang ausschließlich in Vlotho Tabak verarbeitet, sind später auch die aufstrebenden Tabakstandorte Bünde und Herford mit dem beliebten Genussmittel über den Vlothoer Hafen versorgt worden. Zeitweise arbeitete ein Viertel der Vlothoer Bevölkerung in diesem Wirtschaftszweig. Nach der Aufgabe der Zigarrenfabrikation wurde aus der Schöningschen Zigarrenfabrik die Kulturfabrik,die nicht nur Raum für Veranstaltungen bietet sondern die u.a. auch die Heimatstube des Vlothoer Heimatvereins und die Städtische Bücherei beherbergt.


Der Brink

Der steinigen Hang des Amtshausberges wurde in früheren Zeiten an seinem Fuß abgetragen und dazu genutzt, Fachwerkhäuser auf diesem hochwassersicheren Grund zu errichten. Das älteste noch erhaltene Gebäude ist von 1619 (Lange Str. 71).

Der Brink hat mehrfach Veränderungen erfahren. Die Breite wurde verringert, um für die Lange Straße Raum zu gewinnen. Die seitlichen Aufgänge wurden entfernt und Stufen zu den Hauseingängen beseitigt. Die kurvigen Vorsprünge am Fuße des Amtshausberges mit der dadurch bedingten wellenförmigen Führung der Langen Straße waren bestimmend für die Bebauung mit Häusern.
Außer dem noch vorhandenen Brink hat es in der Altstadt früher weitere gegeben. Einer war im Bereich des früheren Marktplatzes (Einmündung der ehemaligen Weserstraße) von der Buchhandlung Sitte bis zur Dresdener Bank. Dieser wurde 1905 abgetragen. Dadurch konnten einige Häuser um eine ganze Etage erweitert werden.


Evangelisch - reformierte St.-Johanneskirche

1783 wurde die ev. - reformierte Kirche mit finanzieller Hilfe des preußischen Königs Friedrich II. errichtet; der Turm kam erst 1883 hinzu. Nach dem Vorbild der Garnisonskirche in Potsdam hat die Kirche die Form eines Achtecks. Sie ist im Innern bewusst sehr schlicht gehalten, damit die Besucher nicht von der Predigt abgelenkt werden, die nach reformierter Tradition im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht.

Die ersten beiden Kirchenglocken wurden aus einem Kanonenrohr gegossen, das im Krieg 1870/71 von den Franzosen erbeutet wurde. Im ersten Weltkrieg wurden sie wieder zu Kanonen umzugegossen. Die jetzigen Glocken wurden 1925 aus Spendengeldern angeschafft.



Mühlenrad

Vlotho, in Fachkreisen oft die Stadt der Mühlen genannt, hatte an Linnenbeeke und Forellenbach über 20 mit Wasserkraft betriebene Mühlen. An den Zuläufen zu Linnenbeeke und Forellenbach gab es weitere Mühlenstandorte, die ausschließlich die Wasserkraft nutzten.

Die ehemalige Klostermühle von 1258 ist die älteste bekannte Anlage in unmittelbarer Nähe zur Weser. Aufgrund der besonderen Topografie (über 200 m Höhenunterschied zwischen Krummen Mühle am Bonstapel und der Klostermühle an der Weser) konnte die Vielzahl der mit Wasserkraft betriebenen Mahlwerke und sonstigen Stationen überhaupt errichtet werden. Neben der Getreide-, Öl- und Graupenmühle gab es in Vlotho eine mit Wasserkraft betriebene Hammerschmiede, eine Papiermühle sowie mehrere Turbinenanlagen zur Stromerzeugung. Eine der Kornmühlen am Forellenbach war die 1823 errichtete Kuhlsche Mühle. Sie wurde 1975 im Zuge der Stadtsanierung für den Bau der L 778 abgerissen. Das restaurierte Wasserrad ist 1991 an der Klosterstraße zur Erinnerung an die wichtige Rolle der Mühlen in Vlotho aufgestellt worden.


Evangelisch – lutherische St. Stephans – Kirche

1325 wurde die Kirche des Klosters Segenstal fertig gestellt und 25. Januar desselben Jahres vom Mindener Bischof geweiht. Während der Mindener Fehde fiel der ursprüngliche Bau jedoch einem Brand zum Opfer. An seiner Stelle erbeute man um 1430 ein einschiffiges gotisches Gebäude, das nach Tradition der Zisterzienser zunächst nur einen bescheidenen Dachreiter trug. Auch der heutige Turm ist auf das Dach aufgesetzt.

Nach Aufhebung des Klosters im Jahre 1560 wurde das Gebäude zum Gotteshaus der neu gegründeten evangelischen Gemeinde. Die zunehmende Bevölkerungszahl machte nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges einen Erweiterungsbau notwendig. Das im Jahre 1660 angebaute rechte Kirchenschiff trägt auch heute noch eine aus demselben Jahr stammende Sommeruhr am Giebel. Um die Kirche lag bis 1819 der Gemeindefriedhof. Das Gelände wurde später um etwa zwei Meter aufgefüllt. So erklärt es sich, dass man heute zu den Eingangsportalen einige Stufen hinabsteigen muss. Der Kirche gegenüber liegt das ehemalige Pfarrhaus, ein Fachwerkbau aus dem Jahre 1650 mit einer Inschrift, die an die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erinnert.


Kloster Segenstal

Im Jahre 1258 schenkten Heinrich, Graf von Oldenburg, und seine Gattin Elisabeth dem Zisterzienserorden die Wasserburg Schune zur Gründung eines Nonnenklosters, das Segenstal genannt wurde. „Zur Vergebung unserer Sünden“ stattete der Graf die Neugründung mit Ländereien, Gehöften, einer Mühle, Wald und Fischereirechten in der Weser aus und stellte das Kloster unter den Schutz des Papstes. Im Jahre 1288 wurde das Kloster auf das hochwassersichere Gelände um die heutige St. Stephans – Kirche verlegt. 1430 erfolgte die Umwandlung in ein Mönchskloster, das sich trotz weiterer Schenkungen nicht aus wirtschaftlicher Notlage befreien konnte. Die Mitglieder schlossen sich 1533 der Reformation an. Nach dem Tod des letzten Mönchs wurde das Kloster 1560 aufgelöst.
Der eigentliche Klosterbereich reichte vom Nordschiff der Kirche bis zum Forellenbach und vor der Winterbergstraße bis an die Rückseite der Häuser der Klosterstraße. Von der früheren Bebauung sind neben den älteren Teilen der Kirche noch Mauerreste und einige Bögen des ehemaligen Kreuzganges erhalten.
Haus Malz

Im Weserraum erhielt der Renaissance – Baustil des 16./17. Jahrhunderts einen besondere Ausprägung, die Weser – Renaissance. Das Patrizierhaus Malz zeigt als Beispiele dafür einen Utlucht („Ausblick“ in Form eines zweigeschossigen Vorbaues mit Standerker) und Rosetten (zwei Sonnen). Aufwendige und damals moderne Schnitzereien an der Fassade der Häuser sollten nicht nur den Reichtum des Bauherren demonstrieren, sondern auch seine Bildung, z.B. durch lateinische Wendungen wie „Henrich Helle me fecit“: Henrich Helle hat mich erbaut, als Hinweis auf den Baumeister.

Die Erstbesitzer 1684 waren Otto Henrich Schurmann (Schürmann) und seine Frau Elisabeth, geborene Waddenbergh. Die prächtige Haustür, unzählige Fenster und viele Giebel- bzw. Stockwerkinschriften zeigen den Reichtum des Erbauerpaares. Der Warenaufzug und die Größe der Eingangstür (für einfahrende Wagen) lassen ein Kaufmannshaus erkennen.


Bürgerschule um 1950Evangelische Bürgerschule der Stadt Vlotho

Stetig steigende Schülerzahlen führten 1908 zum Neubau der evangelischen Bürgerschule der Stadt Vlotho. Damit war Ersatz für die alte Stadtschule, die neben der St. Stephans - Kirche stand, geschaffen. Die neue Schule verfügte über 14 Klassenräume, einen Zeichensaal im Dachgeschoss und einer Schuldienerwohnung im Erdgeschoss. Im Keller war eine Turnhalle und eine öffentliche Badeeinrichtung untergebracht.

Das Gebäude selbst ist ein repräsentativer viergeschossiger Backsteinbau mit beidseitigen Eckrisaliten (Vorsprüngen). Es steht auf einem hohen Sockel aus Horststein, einem Kalktuffstein, der in Vlotho – Valdorf abgebaut wurde. In dem Giebelturm ist eine Uhr eingelassen. Über dem Portal steht die Inschrift „Evangelische Bürgerschule der Stadt Vlotho, Gott und dem Vaterlande, Erbaut in den Jahren 1908/09“. Seit 1969 dient das Gebäude als Grundschule.
(Hier Standort der Zuckerfabrik)


Weitere Informationen,

vorallem über die Geschichte der Stadt Vlotho mit vielen Orginalaufnahmen finden Sie auf der Seite von Herrn Schölzel (www.geschichtevlotho.de)

und auf der Internetseite der "Geschichtswerkstatt Exter - Regionalgeschichte in Vlotho und Umgebung" (www.gwexter.org) .

 

Ansprechpartner/in:
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Andreas Rinne
Archivar
Lange Straße 80

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